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planner 225Zum fünfzigsten Mal reiste  in der ersten Ferienwoche ein  ganzer Bus   mit Kindern  und  Begleitern zur Planneralm zum traditionellen Jungscharlager. Die lieb gewordene Hütte  auf der Schrabachalm nahm alle Kinder, alle  Begleiter, viel Bastelmaterial, 27 Polsterüberzüge, Lebensmittel  für  eine  Woche, viele Spiele  für  drinnen und  draußen,  auf.

Heuer  war  es  ein  besonderes  Jahr:  50 Jahre Jungscharlager auf der Planneralm. Daher haben wir schon  lange  überlegt, geplant  und  vorbereitet. Schließlich sollte  ein Fest  stattfinden. Einladungen wurden verschickt, ein Festessen wurde als Überraschungsessen von Andrea    und  Martin  kreiert und  auch  ein Nachmittagsprogramm für  die  Gäste wurde initiiert. Als  schließlich  am  Sonntag  ein  ganzer  Bus   mit  Gästen anreiste, lief alles  wie am Schnürchen. Dank Andrea   und  den  zwei  Martin´s              ( Atzler   und  Niegl) bekamen zunächst alle reichlich    und  vorzüglich  zum Speisen und Trinken, bis  um 14.00 unser ebenfalls  angereister Pfarrer eine  wunderschöne  Festmesse zelebrierte, wo alle  eifrig  mitfeierten und unsere  Jungscharkinder Danksagungen  und  Fürbitten  darbrachten. Zum Abschluss gab es Ehrungen und Geschenke für alle  Helfer und für das  Sennerpaar  der  Schrabachalm ,  Birgit   und Hans,  in Form   von  liebevoll gestalteten  Schatztruhen, die Martina  verschenkte,  aber auch Vertreter  der Gemeinde sowie  das Sennerpaar sagten Dank  für  50 Jahre  Treue . Der  größte  Dank gebührt  aber unserer  Martina, die alles plant  und  vorbereitet,  die ganze Woche  das Lager  leitet   und auch  verantwortet. Danke!

Nach der Messe wurden  noch die  vielen  mitgebrachten Kuchen   und  Süßigkeiten mit  Kaffee  aber  auch  mit Wein verkostet, es  gab  etliche Spielstationen  für  Groß  und   Klein   und  das Fest   klang  mit  Musik  und fröhlicher Laune aus. Danke an  alle  Helfer. 

Und so ging  es  nun  in den  kommenden Tagen  weiter:

Zunächst musste jedes Kind  wissen,  wo  es  hingehörte. Alle  wanderten  zum  „Großen „  Stein, wo  Martina    im Rahmen  eines erzählten Märchens die Gruppen  einteilte. Die  ganz  Kleinen durften schon Drachenblut trinken und waren   jetzt die  Gruppe  der  Drachen; als Abzeichen  trugen sie einen Anhänger mit  einer  Märchenfigur. Die  Drachen durften allein  nur  vor die Haustür gehen.  Die   nächste Gruppe  waren die  Prinzessinen und  trugen  als  ihr  Zeichen  ein Herz als Anhänger; sie  durften  schon  hinter  das  Haus  gehen. Die  tapferen Schneiderlein mit  einer  Schere  als Anhänger war die   nächste Gruppe und  sie  durften   allein schon  bis  zum Bächlein gehen. Dann  kam die Gruppe  der Elfen  und Trolle;  ihr Anhänger war  eine  Feder. Mit  einer Elfe   oder  einem Troll  als  Begleiter durften die Kleinen schon  einen Staudamm bauen   oder Smaragde suchen.  Die   letzte  

Gruppe  waren die  Erwachsenen, „Königinne   und  Könige“, sie  trugen als Zeichen  einen Schlüssel  und  sie  durften  schon richtig arbeiten!

Man  konnte   durch Lösen von Aufgaben  im Laufe der Woche Anhänger dazugewinnen. 

Langweilig  wurde  es nie!   

Zwei  große  Wanderungen  standen  auf  unserem Programm:  die  Drachen,  Prinzessinen  und die   tapferen Schneiderleins  wanderten einmal  zum Plannersee  und einmal  auf die Karlalm, die Großen  einmal  zum Franzosenkreuz    und einmal auf den Schober. Da  war  der Hunger  groß, als   wir  heimkamen. Da  gab es  dann  die  Planneralmsuppe  und  große  Marillenknödeln.

Am nächsten Vormittag zogen Groß und  Klein in den  nahegelegenen  Wald und  es wurden riesengroße  Drachen  gebaut und es entstanden wahrhafte Meisterwerke, und  jeder  Drache erzählte  seine  Geschichte.  Da war  Phantasie dabei!

Tags darauf unternahmen wir  eine Flusswanderung   und   in  der Dämmerung   begann die  Geisternacht! Richtig zum  Fürchten und  Gruseln.

Immer   wieder  gab   es  tagsüber Aufforderungen  zum Lösen von  Aufgaben, wo  man   neue Anhänger  gewinnen  konnte,  genannt Challenge,  die Herausforderung. Zudem wurden  Staudämme gebaut, Polster  wurden  bemalt, Hüte   gebastelt, Scherenschnitte  vom Profil des Nachbarn angefertigt.  Und  viel  Spaß  gab   es am Abend nach den Nachtmahl  mit vielen   lustigen Spielen  zum Lachen. 

Es  war schön zu sehen, wie sich Groß und  Klein,  Mädchen und Buben aus  verschiedenen Schulen und Orten gut  verstanden,  zusammengehalten und   geholfen  haben.

Am  letzten Abend  veranstalteten wir   eine  Cocktailparty mit  Musik  und Tanz,  viel  guter Laune  und  Spaß.

Es  war  eine  wunderschöne  Woche mit  Spaß, Freude, Erlebnissen  und wertvollen Erfahrungen (Guter Zusammenhalt  führt  zu Erfolg).

Vielen Dank an  alle Helfer, Mitarbeiter, Betreuer und Küchencrew,  aber  auch an  alle  Kinder   und  besonders  an Martina!!

Die  Woche  auf  der Planneralm  ist das tollste Ferienspiel für Kinder.

 

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Gottesdienste in Wimpassing

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Vesper: jeden Montag, Dienstag und Samstag um 18.30 Uhr

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Beichtgelegenheit: Vor den Wochentagsmessen oder nach tel. Vereinbarung

Aussprache, geistliche Begleitung: nach tel. Vereinbarung

Hl. Messen in der Bergkapelle: Jeden 3. Donnerstag im Monat, 18.30 Uhr  (Rosenkranz um 18.00)

Seniorennachmittag: Jeden 2. Donnerstag im Monat (außer Juli, August): 14.30 Uhr Rosenkranz, 15.00 Uhr Hl. Messe für die Geburtstagskinder des Monats, anschl. gemütliches Beisammensein. (Bitte beachten Sie etwaige Terminverschiebungen im Schaukasten oder im Wochenblatt)

 

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